Kontrollfragen zu Viren, Antivirenprogramm und Firewall

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Kontrollfragen

1. Was ist Malware?

Malware ist ein Sammelbegriff für schädliche Software, die entwickelt wurde, um Computersysteme zu beschädigen, Daten zu stehlen oder unbefugten Zugriff zu ermöglichen.

Beispiele sind Viren, Würmer und Trojaner.

Ein Virus benötigt eine Wirtsdatei oder ein Programm, um sich zu verbreiten, während ein Wurm sich selbstständig über Netzwerke verbreiten kann.

Ein Trojaner ist eine Schadsoftware, die sich als nützliches Programm tarnt und nach der Installation im Hintergrund schädliche Aktionen ausführt.

Ransomware ist eine Schadsoftware, die Daten auf einem Computer verschlüsselt und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordert.

Ein Keylogger ist eine Schadsoftware, die Tastatureingaben aufzeichnet, um beispielsweise Passwörter oder persönliche Daten zu stehlen.

Zum Beispiel über infizierte E-Mail-Anhänge, unsichere Downloads, USB-Sticks oder über Sicherheitslücken im System.

Updates enthalten neue Virensignaturen und verbessern die Erkennung aktueller Bedrohungen.

Eine Virensignatur ist ein charakteristisches Muster einer Schadsoftware, das von Antivirenprogrammen zur Erkennung verwendet wird.

Verdächtige Dateien werden isoliert, sodass sie keinen Schaden mehr anrichten können, aber noch überprüft werden können.

Eine Firewall ist ein Sicherheitssystem, das den Datenverkehr zwischen einem Computer oder Netzwerk und anderen Netzwerken überwacht.

Sie kontrolliert ein- und ausgehenden Datenverkehr und blockiert unerlaubte oder gefährliche Verbindungen.

Eine Hardware-Firewall schützt ein gesamtes Netzwerk, während eine Software-Firewall auf einem einzelnen Computer installiert ist.

Phishing versucht, Nutzer durch gefälschte Nachrichten oder Webseiten dazu zu bringen, vertrauliche Daten wie Passwörter preiszugeben.

Malware kann Daten löschen oder stehlen, Systeme beschädigen, Computer ausspionieren oder für Angriffe missbrauchen.

Mit einem aktuellen Backup können verschlüsselte Daten wiederhergestellt werden, ohne Lösegeld zu bezahlen.

Echtzeitschutz überwacht den Computer kontinuierlich und erkennt Bedrohungen sofort, sobald sie auftreten.

Vorsichtiges Verhalten, zum Beispiel beim Öffnen von Anhängen oder Links, kann viele Sicherheitsrisiken verhindern.

Ja, zum Beispiel über infizierte USB-Sticks oder andere externe Datenträger.

Sie können Schadsoftware enthalten, die beim Öffnen automatisch auf dem Computer installiert wird.

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