In Windows werden Programme in sogenannten Fenstern angezeigt.
Ein Fenster ist ein Bereich auf dem Bildschirm, in dem ein Programm arbeitet.
Beispiele:
Mehrere Fenster können gleichzeitig geöffnet sein.
Hier kannst du dir das Handout herunterladen.
Ein typisches Windows-Fenster enthält:
– Titelleiste
– Minimieren-Schaltfläche
– Maximieren-Schaltfläche
– Schließen-Schaltfläche
– Arbeitsbereich
Programme öffnen ein Fenster automatisch.
Beispiele:
– Startmenü → Programm starten
– Doppelklick auf Symbol
– Taskleiste anklicken
Die Minimieren-Schaltfläche (–) blendet das Fenster aus.
Das Programm bleibt geöffnet, aber das Fenster verschwindet von der Arbeitsfläche.
Das Programm kann über die Taskleiste wieder geöffnet werden.
Die Maximieren-Schaltfläche (□) vergrößert das Fenster auf die gesamte Bildschirmgröße.
Dies ist hilfreich, wenn man konzentriert mit einem Programm arbeiten möchte.
Wenn ein Fenster maximiert ist, kann man es wieder verkleinern.
Dann erscheint ein Symbol mit zwei überlappenden Rechtecken.
Mit der Schließen-Schaltfläche (X) wird das Programm beendet.
Alternativ:
Alt + F4
Fenster können verschoben werden.
Vorgehen:
– Maus auf Titelleiste
– Gedrückt halten
– Fenster an neue Position ziehen
Windows 11 bietet sogenannte Snap-Layouts.
Damit können Fenster automatisch angeordnet werden.
Beispiele:
– Zwei Fenster nebeneinander
– Vier Fenster auf dem Bildschirm
Wenn mehrere Programme geöffnet sind:
Taskleiste
Symbol anklicken
Tastenkombination
Alt + Tab
Damit kann man schnell zwischen Programmen wechseln.
Windows 11 erlaubt mehrere Desktops.
Vorteile:
– Arbeit trennen
– Programme organisieren
Übersicht verbessern
– Programme arbeiten in Fenstern
– Fenster können minimiert, maximiert oder geschlossen werden
– Fenster lassen sich verschieben und skalieren
– Snap-Layouts helfen beim Multitasking
– Mit Alt + Tab wechselt man zwischen Programmen
Überprüfe dein Wissen zur Übung 5:
